Rasur = Brand? 7 Tipps wie du Rasurbrand vermeiden kannst!

Viele Männer haben, vor allem nach einer Nassrasur, mit Rasurbrand zu kämpfen. Doch folgt einer Nassrasur immer ein Rasurbrand? Was ist ein Rasurbrand überhaupt? Was kann man dagegen tun und kann er vermieden werden? Dies und noch mehr erfährst du nun in diesem Artikel.

Was ist Rasurbrand überhaupt?

Rasurbrand bezeichnet brennende, juckende Hautrötungen, die oftmals mit kleinen Rasierpickeln einhergehen und die einige Tage benötigen, um wieder vollständig abzuheilen. Er tritt häufig nach Nassrasuren auf, vor allem, wenn eine falsche Rasiertechnik, keine oder eine falsche Hautpflege angewandt wird. Je nach Hauttyp kann der Rasurbrand stärker oder schwächer ausgeprägt sein.

Wie kann man Rasurbrand behandeln?

Fängt deine Haut nach der Rasur an zu brennen und zu jucken oder bilden sich Hautirritationen, dann leidest du höchstwahrscheinlich unter Rasurbrand. Du solltest dich deshalb an den Stellen, bis sich deine Haut wieder beruhigt hat, nicht mehr rasieren. Denn deine Haut benötigt nun Zeit und ausreichend Pflege. Gibst du deiner Haut nicht die notwendige Zeit und rasierst dich zu früh, reißt du dir die Pickel wieder auf und es kann zu einer Infektion kommen. Deshalb: Hände weg! Selbst wenn es noch so juckt, haben deine Hände im Gesicht nichts verloren, da die Bakterien auf deinen Händen auch eine Infektion verursachen können. Dagegen sollen Produkte mit Aloe Vera oder Hausmittel wie Kamille oder Honig helfen, die Haut wieder etwas zu beruhigen. Manchen hilft es auch die Haut sofort zu kühlen. Jedoch sollte man hier darauf achten, dass man Verkühlungen vermeidet.

Wenn dein Rasurbrand nicht nach ein paar Tagen abklingt, sondern sich eine dauerhafte Entzündung entwickelt, dann solltest du einen Hautarzt aufsuchen. Denn hier helfen dir selbst die besten Tipps nichts mehr.

Kann Rasurbrand vermieden werden?

Noch besser als den Rasurbrand bestmöglich zu behandeln, ist ihn erst überhaupt nicht entstehen zu lassen. Dabei helfen dir folgende Tipps:

  1. Reinige dein Gesicht vor dem Rasieren, um deine Barthaare von Fett, Pflegerückständen oder Verunreinigungen zu befreien.
  2. Weiche deine Barthaare entweder mit warmem Wasser oder einem warmen nassen Tuch ein.
  3. Deine Rasierklinge oder Schneide muss scharf und sauber sein.
  4. Rasiere dich regelmäßig, um deine Haut an die Rasur zu gewöhnen.
  5. Drücke während der Rasur nicht zu fest auf, sondern lasse deine Klinge in möglichst wenigen Zügen über die Haut gleiten.
  6. Rasiere mit dem Strich. Auch wenn die Rasur gegen den Strich ein weicheres Ergebnis liefert, ist das Risiko dabei viel größer einen Rasurbrand zu bekommen.
  7. Benutze nach der Rasur ein After Shave oder Balsam deiner Wahl, um deine Haut etwas zu beruhigen. Jedoch bringt dir das beste After Shave nichts, wenn du die vorherigen Punkte nicht beachtest hast.

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Was sind deine Tipps und Tricks für eine glatte Rasur ohne Hautirritationen? Ich freue mich auf deine Anregungen und Kommentare!

Bildnachweis: „Confident man visiting hairstylist in barber shop“ von Neuron Photo, Shutterstock. Standardlizenz